Seit Beginn der Waffenruhe sind rund 1,8 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Gazastreifen gelangt.
Jede Woche fahren Tausende Lastwagen mit einer vielfältigen Auswahl an Nahrungsmitteln nach Gaza – deutlich mehr, als nach den Standards des Welternährungsprogramms (WFP) zur Deckung des humanitären Bedarfs erforderlich wäre. Dadurch sind die Lebensmittelvorräte inzwischen sogar größer als vor Beginn des Krieges.
Gemeinsam mit seinen internationalen Partnern setzt sich Coordination of Government Activities in the Territories (COGAT) weiterhin dafür ein, die humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu koordinieren und eine breite Palette an Lebensmitteln bereitzustellen, die den ernährungsphysiologischen Bedarf deutlich übersteigt.
Die Daten zeichnen nach Angaben von COGAT ein klares Bild und sind im aktuellen Bericht zur humanitären Lage zusammengefasst.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier: