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SUMMARY:Mahnwache Reichspogromnacht
DESCRIPTION:Am 9. November jährt sich die Reichspogromnacht zum 87. Mal – jene Nacht\, in der in ganz Deutschland\, auch hier in Mannheim\, die Synagogen brannten. Es war die Nacht\, in der Nachbarn zu Tätern wurden\, in der aus Ausgrenzung Gewalt wurde – und aus Gleichgültigkeit Mitwissen.\n\n\nWir erinnern an diesem Tag an den Beginn der systematischen Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland. Wir gedenken der Mannheimer Jüdinnen und Juden\, deren Schicksal mit dieser Nacht besiegelt schien – entrechtet\, verschleppt\, ermordet.\n\n\nUnd wir fragen uns\, was es heute bedeutet\, sich zu erinnern – in einer Zeit\, in der Hass und Verharmlosung wieder lauter werden.\n\n\nMit einer Mahnwache\, einer Ausstellung und einem stillen Mahnmal laden wir die Menschen unserer Stadt ein\, innezuhalten\, sich zu erinnern und Haltung zu zeigen.\n\n\nErinnerung ist kein Ritual.\n\n\nErinnerung ist Verantwortung.\n\n\nWer mit uns auf dem Marktplatz steht\, steht dort\, wo einst Nachbarn schwiegen – und kann heute laut sein für Menschlichkeit\, Mitgefühl und Gegenwehr.\n\n\nFür ein lebendiges Erinnern. Gegen das Vergessen.
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SUMMARY:Infostand - Mahnwache - Kundgebung
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SUMMARY:7. Oktober in Heidelberg
DESCRIPTION:Run for their lives und Kundgebung in Heidelberg\n \n13:00 Uhr: Run for their lives\, Start am Bismarckplatz \n13:30 Uhr: Kundgebung\, Universitätsplatz \nSchön\, wenn du dabei sein kannst\, um den Opfern des 7. Oktober zu gedenken und die Hoffnung zu teilen\, dass bald auch die noch verbliebenen Geiseln in Gaza nach Hause kommen.
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SUMMARY:"Wenn die Seele weint..." Gideon Römer
DESCRIPTION:  14 – 17 Uhr offene Vernissage\, 17 – 18 Uhr Sektempfang\, 18 Uhr Vortrag von Gideon Römer \nDer Verein ehemalige Synagoge präsentiert in einer Einzelausstellung „Wenn die Seele weint“ insgesamt 15 Arbeiten des jüdischen Künstlers Gideon Römer (59)\, der eigens für die Ausstellung ein Werk „Schuldig?“ (אשם) für und zur Ehemaligen Synagoge geschaffen hat. Seine Bilder setzen sich mit der Existenz des Bösen in der Welt auseinander. In einem Vortrag wird der Oberst der Bundeswehr\, Gründer des Bundes jüdischer Soldaten\, über seine Kunst auch als Umgang mit seiner Traumatisierung im Afghanistankrieg und der Retraumatisierung durch den Überfall der HAMAS auf Israel sprechen. Als promovierter Staatswissenschaftler und jahrelanger Mitarbeiter im Führungsstab der Bundeswehr wird er dabei auch aus einer sehr persönlichen Sicht auf die derzeitige Entwicklung in Israel eingehen. \nAnmeldung für Sektempfang und Vortrag: verein@synagogehemsbach.de
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SUMMARY:Vortrag Dr. Ralf Balke & Dr. Moritz Maurer
DESCRIPTION:Deutscher Einfluss und Einmischung im Nahen Osten hat im letzten Jahrhundert verschiedene Formen angenommen. Neben direkter militärischer Intervention im 1. und 2. Weltkrieg wurden deutsche Interessen auf verschiedenen Wegen versucht durchzusetzen. \nIn zwei Fallbeispielen werden Dr. Balke und Dr. Moritz den Wegen nachgehen\, die dieser Einfluss historisch genommen hat. \nHochschule für jüdische Studien\, S4\, Heidelberg. \nAnmeldung unter jungesforum.heidelberg@digev.de.
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SUMMARY:Kundgebung Heidelberg
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SUMMARY:Vortrag Tina Sanders\, Uni Heidelberg
DESCRIPTION:Der 7. Oktober 2023\, das schlimmste Pogrom seit der Shoah\, das innerhalb des israelischen Staatsgebiets und im einzigen sicheren Hafen für Juden der ganzen Welt stattfand\, kostete mehr als 1.200 Israelis und Festivalbesucher das Leben. \nDas Ziel der Hamas\, des Iran\, der Huthis\, der Hisbollah uvm. ist die Zerstörung Israels und der vollkommenen Auslöschung jüdischen Lebens weltweit. Außerdem sind diese Regime und Terrorgruppen für die Unterdrückung von allem Weiblichen bekannt. Sowohl der Antisemitismus als auch die Misogynie stellen die zwei Säulen des politischen Islam und Islamismus dar und erfordern daher genauer Betrachtung. \nTina Sanders ist Sozialwissenschaftlerin und formuliert u.a. Kritik an Antisemitismus\, internationalen Frauenrechtsverletzungen\, dem Islam und Identitätspolitik. Sie war für den Aufbau der Recherche – und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Sachsen verantwortlich und für den Zentralrat der Juden tätig. \n  \nBitte anmelden unter jungesforum.heidelberg@digev.de. Genaue Örtlichkeit wird nach der Anmeldung mitgeteilt.
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SUMMARY:Mahnwache und Kundgebung
DESCRIPTION:  \nAm Samstag veranstalten wir gemeinsam mit dem Verbund der iranischen Monarchisten eine Mahnwache sowie eine Kundgebung für „Frieden und Freiheit für Israel & Iran“ und erinnern an die Geiseln\, die noch immer im Gaza sind. Ein Informationsstand begleitet wie immer unsere Veranstaltung. Komm gerne vorbei und bleibe mit uns im Gespräch.
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SUMMARY:60 Jahre Deutsch-Israelische Beziehungen
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SUMMARY:Tafel der Nationen
DESCRIPTION:Wir sind dabei – komm gerne vorbei!\n\nToulonplatz vor dem Museum Zeughaus C5\, Mannheim\nWas wir bieten? Natürlich leckere israelische Rezepte mit Kostproben und kulinarischen Genüssen vor Ort. Wie immer viel Information rund um unsere deutsch-israelische Freundschaft\, herzliche Gespräche und einen schönen Tag zusammen. Lass dich überraschen und verwöhnen.
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SUMMARY:Holocaust-Gedenktag\, Mannheim - Paradeplatz
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SUMMARY:Jahreshauptversammlung Deutsch-Israelische Gesellschaft Rhein-Neckar/Mannheim
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SUMMARY:Sondervorstellung des Filmes GOLDA – ISRAELS EISERNE LADY
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 02.06.2024 laden wir Sie in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Mannheim\, dem Jungen Forum Rhein-Neckar/Mannheim\, dem Verein Arbeitskreis gegen Antisemitismus und Antizionismus Mannheim e.V. \, dem Förderverein der ehemaligen Synagoge Hemsbach e.V. sowie des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan e.V. herzlich zur Sondervorstellung des Filmes GOLDA – ISRAELS EISERNE LADY ins Atlantis Kino in Mannheim ein. \nMehr Details hier:\nSonntag\, den 02.06.2024\nDauer: 18:00-20:30 Uhr\nEinlass ab 17:15 Uhr\nOrt: Atlantis Kino Mannheim\, K 2\, 32 – 68159 Mannheim\nEintritt frei – Spende erwünscht\n17.15 Uhr Einlass (dabei können Getränke / Snacks erworben werden)\n18.00 Uhr Beginn Veranstaltung mit Begrüßung\n18.15 Uhr Filmbeginn (Dauer: 100 min.)\n19.55 Uhr Filmende\, Auslass\, Ausklang im Foyer\n20.30 Uhr Ende der Veranstaltung \nDie israelische Premierministerin Golda Meir (Helen Mirren)\, auch bekannt als die „Eiserne Lady Israels“\, muss 1973 äußerst wichtige Entscheidungen treffen. Als Ägypten\, Syrien und Jordanien an seinem heiligen Tag einen Überraschungsangriff auf Israel starten\, darf sie nicht lange fackeln\, sondern muss handeln. Sie ist verantwortlich für die Sicherheit ihres Landes. Während des später als Jom-Kippur-Krieg bezeichneten Konflikts liegt das Leben unzähliger Menschen in ihrer Verantwortung und sie muss sich gegen die rein männlichen Kabinettsmitglieder durchsetzen\, die ihr gegenüber feindselig gestimmt sind. \nEinen kurzer Vorgeschmack gibt es hier im Trailer:\n \nDie Anmeldung kann über folgenden Link erfolgen:\nhttps://forms.gle/w9ef9TeuPEZLBf3N9 \noder formlos per E-Mail.
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SUMMARY:Kundgebung: Kein Hass in Mannheim – für ein friedliches Zusammenleben
DESCRIPTION:Am 7. Oktober 2023 richtete die Terrorgruppe der Hamas das Massaker auf der israelischen Seite an. Bestialische Morde\, Vergewaltigungen\, Zerstörungen und Geiselnahmen lösten damit den aktuellen Krieg in Nahost aus. \nNichts – aber auch gar nichts – kann dieses Massaker entschuldigen oder erklären. Es löste das Recht Israels aus\, sich gegen diese Angriffe zu verteidigen. Dabei kommt es explizit nicht auf die Betrachtungen der Vorgeschichte aus. \nWas an Leid bei der Zivilbevölkerung in Israel und Gaza geschieht\, lässt uns nicht gleichgültig. \nWir verurteilen den Terror der Hamas scharf. Sich hinter Zivilisten zu verschanzen ist feige und soll zu einer einseitigen Solidarisierung führen. \nWir gedenken der vielen unschuldigen zivilen Opfer\, darunter auch viele Kinder in Israel und im Gazastreifen. \nWir verurteilen auch deutlich den mangelnden Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Die internationale Gemeinschaft und die Regierung Israels sind verpflichtet die Zivilbevölkerung in diesem Konflikt zu schützen. Hier müssen alle Anstrengungen unternommen werden\, um weitere zivile Opfer zu vermeiden. Es geht auch um das Überleben der verbliebenen\, am 7. Oktober durch die Hamas in Geiselhaft genommenen Menschen. \nWir erleben in Mannheim immer wieder Demonstrationen unter dem Motto „Free Palestine”. Dabei erleben wir das einseitige Schüren von Hass. Die Terrorgruppe Hamas wird bei diesen Demonstrationen nie verurteilt und engagierte Menschen dieser Stadt werden beschimpft und verunglimpft. \nDer Nahost-Konflikt wird nicht in unserer Stadt entschieden. Wir wollen in Mannheim religions- und herkunftsüberschreitend solidarisch und respektvoll miteinander leben – ohne Hass und Hetze egal woher und von wem. \nWir rufen daher zu einer friedlichen Kundgebung auf\, bei der wir gemeinsam sowohl für das friedliche Zusammenleben in Mannheim als auch für eine friedliche Zukunft in Israel\, dem Gazastreifen und Westjordanland demonstrieren. \nRedebeiträge (vorläufig) \n\nBegrüßung Deborah Kämper und Chris Rihm\nMdB Konrad Stockmeier\n1. BM Prof. Dr. Diana Pretzell\nMdL Dr. Boris Weirauch\nGerhard Fontagnier für Mannheim sagt JA!\nAlbrecht Lohrbächer für den Freundeskreis Ramat Gan\nVertreter des JuFo\nLied und Gebet Kantor Amnon Seelig
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SUMMARY:Ahmad Mansour: „Zwischen Gaza und Mannheim – Antisemitismus und Propaganda auch in Deutschland?“
DESCRIPTION:Einladung zum Vortrag mit Diskussion mit Ahmad Mansour in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Mannheim. \nMittwoch\, 17. April\, 19 bis 22 Uhr \nEinlass ab 18 Uhr \nJüdische Gemeinde Mannheim \nEinlass nur mit vorheriger Anmeldung möglich unter: \nhttps://forms.gle/LLnynwinMtciQLUZ8 \nAhmad Mansour ist ein israelisch-deutscher Psychologe und Autor arabisch-palästinensischer Herkunft. Er lebt seit 2004 in Deutschland und hat seit 2017 die deutsche Staatsbürgerschaft. Er beschäftigt sich mit Projekten und Initiativen gegen Radikalisierung\, Unterdrückung im Namen der Ehre und Antisemitismus in der islamischen Gemeinschaft. \nSeit dem 7. Oktober sind antisemitische Vorfälle in Deutschland rasant angestiegen. Antisemitismus ist in der Gesellschaft – nicht nur an den sog. Rändern\, sondern auch in der „Mitte der Gesellschaft“ und in allen sozialen Schichten – fest verankert. \nDer 7. Oktober 2023 hat zudem gezeigt\, dass für einen Teil der Menschen arabischer Herkunft und muslimischen Glaubens der Hass auf Israel und jüdische Menschen selbstverständlich ist. \nAntisemitische Stereotype und judenfeindliche Sprüche sind in etlichen muslimischen Familien gang und gäbe. \nEltern und Kinder haben all das im mentalen Gepäck\, wenn sie hier ankommen. Der komplexe Nahostkonflikt wird durch eine verengte Linse betrachtet als schauriges Schwarz-Weiß-Spiel inszeniert: Juden als Täter\, Palästinenser als Opfer\, Attentäter als Helden. Längst wimmelt es von diesen platten Narrativen auf TikTok\, Instagram und Facebook in vielen Sprachen. \nAuch Gruppen\, die sich z.B. auf postkoloniale Theorieansätze beziehen\, zeigen kaum Distanz zum politischen Islam\, den sie als Teil antikolonialer Selbstbehauptung einstufen. Inzwischen fürchten sich Juden in zahlreichen Ländern vor der zunehmend antiisraelischen Stimmung\, die sich gerade auch an Universitäten und im Kunstbetrieb artikuliert. Harvard und die Universität der Künste in Berlin sind nur prominente Beispiele für Terrorverherrlichung und Antisemitismus. Auch kirchliche Akteure und Klimaaktivisten äußern zum Teil in ihrer „Israelkritik“ Verständnis für Gewalt. \n„Antisemitismus hat keinen Platz in unserem Land“ hören wir als Beschwörung aus der Politik. Das ist ein Wunsch\, mehr nicht. Antisemitismus existiert. Er ist da\, er ist brandgefährlich. Es ist an der Zeit\, zu begreifen\, dass demokratische Grundwerte proaktiv und unzweideutig unterrichtet und verteidigt werden müssen. Es geht darum\, eine sinnvolle Integrationspolitik zu befördern\, die die Demokratie notfalls auch gegen ihre Feinde zu verteidigen vermag.
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SUMMARY:„Israel wurde überrascht\, aber nicht überwältigt“: Vortrag von Botschafter a.D. Ilan Mor
DESCRIPTION:Am frühen Morgen des 7. Oktober 2023 drangen hunderte Terroristen der Hamas und zahlreiche Zivilisten aus dem Gazastreifen in israelisches Staatsgebiet ein und überfielen Kibbuzim und Ortschaften sowie das Nova-Musikfestival. Sie misshandelten\, vergewaltigten und ermordeten auf unvorstellbar brutale Weise über 1.200 Menschen\, und nicht zuletzt der Geiselnahme von 253 Menschen\, darunter Babys\, Kleinkinder\, ältere und kranke Frauen und Männer\, Jugendliche\, Soldaten und Soldatinnen. Von denen 134 noch immer in Gaza festgehalten werden. \nBotschafter a. D. Ilan Mor geht in seinem Vortrag auf das vielschichtige Trauma ein\, das der „Schwarze Schabbat“ bei den Menschen Israels verursacht hat: Der Schock\, im eigenen Land\, im eigenen Haus nicht sicher zu sein; die Trauer über den Verlust geliebter Menschen; Hilflosigkeit und Wut angesichts internationaler Zweifel am Geschehenen und fehlender bzw. rasch sinkender Empathie und Solidarität; Kritik am Vorgehen Israels bei seiner legitimen Selbstverteidigung. \nAnmeldung notwendig unter folgendem Link: \nhttps://forms.gle/ps5o3TGC1Pug24uo7 \nIlan Mor wird darüber sprechen\, wie es weitergehen kann\, wie es weitergehen wird – in Israel\, in Gaza\, im Krieg gegen die Hamas und ihre Helfershelfer\, mit den arabischen Nachbarn darzustellen. In einem sehr persönlichen wie kenntnisreichen Vortrag wird Ilan Mor die verschiedenen Aspekte der mit „Nahost-Konflikt“ oft zu eindimensional bezeichneten komplexen politischen Lage in der Region und darüber hinaus beleuchten und versuchen\, Auswege aus der aktuellen Situation aufzuzeigen\, deren oberste Bedingung die sofortige Freilassung aller verbliebenen Geiseln aus der Hamas-Gefangenschaft sein muss. \nBotschafter a. D. Ilan Mor war seit 1983 im israelischen Außenministerium und in verschiedenen Positionen und Ländern für den diplomatischen Dienst Israels tätig\, unter anderem zwischen 1992-96 in Bonn und 2004-09 als Gesandter Israels in Berlin. Er war Botschafter in Ungarn und zuletzt Botschafter in Kroatien. Seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst ist er als Publizist und Referent ein gern gesehener Gast\, nicht nur in Deutschland. Ilan Mor hat einen B.A. in Politikwissenschaft und Arbeitsbeziehungen und einen M.A. in internationalen Beziehungen\, beide von der Universität von Tel Aviv\, Israel. Er spricht fließend Hebräisch\, Englisch und Deutsch. Er ist mit Frau Ora Mor verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn sowie zwei wunderbare Enkelkinder.
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SUMMARY:Foto-Ausstellung „6:56“
DESCRIPTION:Vom 8. April bis 30. April 2024 zeigt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar/Mannheim die Foto-Ausstellung „6:56“ in den Räumen von Haus Hurra! in P3 6 (Fressgasse). \nhttps://rhein-neckar.deutsch-israelische-gesellschaft.de/foto-ausstellung-656/ \nDie Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der DIG-Arbeitsgemeinschaften Würzburg und Rhein-Neckar/Mannheim; in Würzburg wurde diese Ausstellung öffentlich im Monat März im dortigen Rathaus gezeigt. \nÖffnungszeiten:\n8. April bis 30. April 2024\nMontag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr\nSamstag und Sonntag von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr \n(Am 13. April und vom 25. bis 27. April ist die Ausstellung geschlossen.) \nOrt:\nHaus Hurra\, P3 6 (Fressgasse) \nSchirmherrschaft:\nKonrad Stockmeier MdB\nDr. Boris Weirauch MdL \n6:56 Uhr: Ein Hamas-Terrorist schlägt mit seinem Gewehr ein Fenster am Empfangshäuschen des Eingangs vom Kibbutz Be’eri ein. Die Überwachungskamera hält diesen Moment fest\, der in Be’eri der Anfang vom Ende markiert. Die Bewohner*innen des Kibbutz sind bereits eine halbe Stunde zuvor durch Raketenalarm und dumpfe Raketeneinschläge wach geworden – ein Geräusch\, an das sich die meisten\, die in den Kibbutzim nahe der Grenze zu Gaza seit längerem gewöhnt und als Alltagsgeräusch abgespeichert haben. \nDer Kibbutz Be’eri wurde am 6. Oktober 1946 – zwei Jahre vor der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel – gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Mitglieder der Pfadfinder „ha-Zofim Bet“ und der Noal-Jugendbewegung. Die Noal-Bewegung nahm als eine der wenigen unter den Pionierbewegungen auch Araberinnen und Araber sowie Drusinnen und Drusen auf. Viele Bewohner des Kibbutz waren in Friedensinitiativen aktiv\, auch humanitäre Hilfe für Palästinenser im nahem Gazastreifen wurde privat und in Gruppen organisiert. \nZum Zeitpunkt des Angriffs der Hamas auf israelische Bürgerinnen und Bürger am 7. Oktober leben im Kibbutz etwa 1200 Menschen. Der Angriff am 7. Oktober trifft die Menschen im Kibbutz ohne Vorwarnung. Am Abend zuvor wurde der 77. Jahrestag der Gründung des Kibbutz gefeiert: Es wurde getanzt\, gesungen und man saß beisammen\, mit der Familie und mit den Nachbarn. \nAm frühen Morgen des 7. Oktobers ertönen Sirenen\, kurz darauf\, um 06:56 Uhr dringt der erste Hamas-Terrorist in den Kibbutz ein; einer von mehr als 100 Männern\, die an diesem Tag mehrere Stunden bestialisch morden\, vergewaltigen\, verstümmeln und Menschen verbrennen\, darunter Kinder\, Jugendliche\, sogar Babys. Erst mehrere Stunden später trifft Hilfe von Kräften der Armee und Polizei ein. Für viele ist die Rettung zu spät! Mindestens 125 Menschen werden auf brutale Weise ermordet\, 32 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt. \nAktuell leben wieder 20 Personen in Be’eri; sie sind in ihre teilweise stark zerstörten und ausgebrannten Häuser zurückgekehrt. Rund ein Viertel aller Häuser im Kibbutz Be’eri wurden vollständig zerstört. \nIn unserer Ausstellung „6:56“ zeigen wir 20 Fotoaufnahmen von Soldaten\, die dort im November 2023 stationiert waren. Sie haben mit einfachen Mitteln\, mit ihren Handys\, etwas von der Gewalt\, der die Bewohner des Kibbutz an diesem Tag ausgeliefert waren\, dokumentiert. Es ist uns wichtig\, zu betonen\, dass wir bei der Auswahl der Bilder bewusst darauf verzichtet haben\, besonders verstörende Bilder\, die uns vorlagen\, zu zeigen. Auf den Bildern sind menschenleere\, verrußte Räume\, Wohnhäuser\, Wirtschaftsräume und gespaltene verkohlte Bäume zu sehen. Auch sie erzählen – wenn auch in etwas zurückhaltender Weise – von der Brutalität\, die an diesem Tag von den Hamas-Terroristen verübt wurde. Sie sind gleichsam Zeugen eines unfassbar brutalen Samstagmorgen am 7. Oktober 2023 um 6:56 Uhr. \nEin besonderes Anliegen ist uns auf die Menschen aus Be’eri und der ganzen Region hinzuweisen\, von denen immer noch 101 Menschen als Geiseln in Gaza vermisst sind. \nFörderung der Ausstellung:\nFutuRaum wird aus Mitteln des Förderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung (BBSR) finanziert. Das Teilprojekt Kreative Zwischennutzungen wird durch STARTRAUM (NEXT Mannheim – Kulturelle Stadtentwicklung und Kultur- und Kreativwirtschaft) kuratiert und durchgeführt.
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SUMMARY:Online-Veranstaltung mit Richard C. Schneider: Israel und die Folgen des Hamas-Terrors
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie gemeinsam mit dem Arbeitskreis gegen Antisemitismus und Antizionismus Mannheim\, dem Förderverein Ehemalige Synagoge Hemsbach und dem Freundeskreis Weinheim-Ramat Gan nochmals einladen zu dürfen zur \nOnline-Veranstaltung mit Richard C. Schneider:\nIsrael und die Folgen des Hamas-Terrors\nMontag\, 18. März 2024\, 19 Uhr\nper Zoom | https://us02web.zoom.us/j/86805687358 \nAm 7. Oktober sind palästinensische Terroristen von Gaza aus in Israel eingedrungen und haben mehr als 1100 Israelis getötet\, in der großen Mehrheit Zivilist:innen. Die Terroristen haben Menschen allen Alters geschändet\, abgeschlachtet\, Frauen vergewaltigt\, all das noch gefilmt und sich für ihre Mordtaten gefeiert. Mehr als 200 Israelis wurden nach Gaza verschleppt. Erklärtes Ziel der Hamas ist seit ihrer Gründung 1987 die Vernichtung des jüdischen Staates. Dass Israel sich verteidigen muss\, liegt auf der Hand. Vorrangige Ziele dieses aufgezwungenen Krieges sind es\, die Geiseln zu befreien\, islamistische Strukturen in Gaza zu zerstören und die Sicherheit für die israelische Bevölkerung wiederherzustellen. In diesem asymmetrischen Krieg zwischen Israel und mehreren Terrorgruppen (nicht nur im Gazastreifen) wird nicht nur mit Waffen gekämpft\, sondern auch mit (Des-)Informationen\, Narrativen\, Bildern\, Videos sowie historischen und politischen (De-)Kontextualisierungen. »Orte« dieses Kampfes\, der international geführt wird und bei dem es letzten Endes auch um das Existenzrecht Israels als jüdischem Staat geht\, sind beispielsweise die Straße und die sozialen Medien. \nNicht zuletzt vor diesem Hintergrund ist eine fundierte Kenntnis von Fakten und Kausalitäten unerlässlich\, um zu belastbaren und seriösen Einschätzungen zu gelangen. Richard C. Schneider entfaltet in seinem Vortrag das regionale Machtgefüge\, er skizziert\, wie regionale Konflikte und Fragen weltweiter Vormachtstellung miteinander verknüpft sind\, er diskutiert\, ob und ggf. unter welchen Bedingungen Israels Kriegsziele zu erreichen sind\, und fragt nach möglichen strategischen Optionen Israels. \nRichard C. Schneider arbeitet seit 2021 für den SPIEGEL als Autor und freier Korrespondent in Israel und den palästinensischen Gebieten. Bis Ende 2022 war er Editor-at-Large bei BR/ARD German TV\, von 2006 bis Ende 2015 leitete er das ARD-Studio in Tel Aviv. Richard C. Schneider ist Publizist\, Buchautor und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Seine jüngste Darstellung »Die Sache mit Israel. Fünf Fragen zu einem komplizierten Land« ist 2023 erschienen.
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SUMMARY:Kundgebung: Solidarität mit Israel – Gegen den Terror der Hamas und seine Verharmlosung
DESCRIPTION:Die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. / Gruppe Rhein-Neckar/Mannheim\,\ndas Junge Forum DIG Heidelberg/Mannheim\,\ndie Jüdische Gemeinde Mannheim\,\nder Verein Ehemalige Synagoge Hemsbach e.V.\,\nder Freundeskreis Weinheim-Ramat Gan e.V.\,\nund der Arbeitskreis gegen Antisemitismus und Antizionismus Mannheim e.V. \nrufen zu einer Kundgebung zur Solidarität mit Israel und gegen den Terror der Hamas und seine Verharmlosung auf\, die am kommenden Samstag\, dem 24. Februar\, ab 14:30 Uhr auf dem Paradeplatz in Mannheim stattfinden wird. \nAb 13:00 Uhr wird es zudem einen Infostand am Paradeplatz geben. \nDie Veranstaltung setzt ein Zeichen der Unterstützung für Israel\, angesichts des Hamas-Terrors und des Massenmords an über 1200 Menschen. Ebenfalls setzen wir ein Zeichen\, dass wir uneingeschränkt an der Seite der Jüdinnen und Juden in der Rhein-Neckar-Region und in Deutschland stehen. Es kann und darf nicht sein\, dass Deutschland kein sicherer Ort mehr für Jüdinnen und Juden ist und Hass\, Demütigungen und Übergriffe weiter um sich greifen. \nVeranstaltungsdetails: \n\nDatum: Samstag\, 24. Februar\nUhrzeit: 14:30 – 15:30 Uhr\nOrt: Paradeplatz\, Mannheim\nInfostand: Ab 13:00 Uhr\n\nWir möchten folgende zehn Punkte in den Vordergrund stellen: \n1. Wir verurteilen aufs Schärfste die Terrorangriffe der Hamas auf Israel\, bei denen über 1200 Menschen\, darunter vor allem Zivilisten – Babys\, Greise\, Frauen\, Männer – zu Opfern wurden. Über 5400 Menschen erlitten Verletzungen. \nWir sind zutiefst schockiert über die brutalen und bestialischen Angriffe auf Kinder\, Frauen und Männer. Täglich kommen neue verstörende Details über den perfide geplanten Massenmord ans Tageslicht. \n2. Wir verurteilen das erklärte Ziel der Hamas und Hisbollah und derer Verbündeten\, die Vernichtung Israels und die wahllose Tötung von Jüdinnen und Juden. Dieser Hass und Terrorismus dürfen in keiner Form toleriert werden. \n3. Wir solidarisieren uns uneingeschränkt mit Israel und der israelischen Bevölkerung. Das Existenzrecht und das Selbstverteidigungsrecht Israels sind für uns unantastbar. Israel hat jedes Recht\, sich zu verteidigen und seine Bürger zu schützen. \n4. Wir rufen zu anhaltender Solidarität mit Israel auf. Die Unterstützung für Israel muss auch weiterhin unser Handeln bestimmen und darf auch in der kommenden Zeit nicht nachlassen. \n5. Wir gedenken der Opfer dieser grausamen Terrorangriffe in Israel und denken an die Menschen\, die von der Hamas und anderer Gruppen entführt wurden und teilweise noch immer im Gazastreifen unter elendigen Bedingungen festgehalten werden. \n6. Wir gedenken auch der unschuldigen zivilen Opfer im Gazastreifen\, darunter auch Frauen und Kinder und wir appellieren an alle Verantwortlichen\, die Zivilbevölkerung bestmöglich zu schützen\, sichere Fluchtkorridore einzurichten und humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Die Hamas könnte den Krieg sofort beenden\, indem die Geiseln freigelassen und die Waffen niedergelegt werden. \n7. Wir verurteilen die Täter-Opfer-Umkehr\, die in Bezug auf diese Geschehnisse stattfindet. Es ist von entscheidender Bedeutung\, die klare Schuld der Hamas und derer Verbündeter an diesen Terrorangriffen zu benennen. Die Hamas und derer Verbündeter feuern nach wie vor täglich Raketen auf Israel und die Hamas missbraucht die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde wo immer möglich. \n8. Wir verurteilen entschieden antisemitische Demonstrationen sowie Pro-Hamas-Kundgebungen in Deutschland\, auch in Mannheim und der Region. In den letzten Monaten mussten und auch am Samstag müssen wir erneut puren Israelhass und Antisemitismus auf den Straßen von Mannheim ertragen. Die für diese Kundgebungen verantwortlichen Gruppen leugnen bewusst die Verantwortlichkeit der Hamas und deren Verbrechen und verbreiten puren Hass auf der Straße und in sozialen Netzwerken. Die absurde Behauptung\, man wolle mit den Kundgebungen auch antipalästinensischen Rassismus bekämpfen\, wird durch das Verhalten der Gruppen ad absurdum geführt\, ja man schadet dem dringlichen Engagement gegen Rassismus damit sogar profund. Wir verpflichten uns\, die jüdische Gemeinschaft vor diesem Hass und Diskriminierung zu schützen. \n9. Wir fordern harte Sanktionen gegen das iranische Regime und seine internationale Isolierung\, damit seine anhaltende mörderische Unterstützung von Terrorgruppen weltweit ein Ende findet und wir fordern die Regierung von Qatar auf\, die Beherbergung der Hamas-Terroristen zu beenden\, sich von der Hamas zu distanzieren und die Geldströme zur Unterstützung der Hamas trockenzulegen. \n10. Wir verurteilen die systematischen Verstrickungen von UNRWA-Mitarbeitern mit der Terrororganisation Hamas und fordern eine umfassende Aufklärung sowie eine Neuaufstellung der humanitären Hilfe. Es muss sichergestellt werden\, dass die Hilfe zukünftig bei der Zivilbevölkerung ankommt und damit nicht Terrorstrukturen finanziert und ausgebaut werden.
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SUMMARY:Festakt  30 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft Rhein-Neckar/Mannheim & 75 Jahre Staatsgründung Israels
DESCRIPTION:ANMELDUNGEN SIND NICHT MEHR MÖGLICH. \nAdresse: Jüdische Gemeinde Mannheim K.d.ö.R. | F3 4\, Rabbiner-Grünewald-Platz\, 68159 Mannheim \nWir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV; darüber hinaus bestehen Parkmöglichkeiten im Parkhaus G1 am Marktplatz. \nPROGRAMM | Beginn 18:30 Uhr \nMusik von Shachar Lavi (NTM)\, Yaara Attias (NTM)\, Amnon Seelig \nBegrüßung | Chris Rihm\, Vorsitzender DIG Rhein-Neckar/Mannheim \nMusik von Shachar Lavi (NTM)\, Yaara Attias (NTM)\, Amnon Seelig \nGrußwort der Stadt Mannheim | 1. Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell \nGrußwort der Landesregierung | Staatssekretärin Elke Zimmer MdL \nMusik von Shachar Lavi (NTM)\, Yaara Attias (NTM)\, Amnon Seelig \nGrußwort der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde | Prof. Dr. Deborah Kämper \nMusik von Shachar Lavi (NTM)\, Yaara Attias (NTM)\, Amnon Seelig \nFESTVORTRAG DER VIZE-GENERALKONSULIN DES STAATES ISRAEL\nFÜR SÜDDEUTSCHLAND KASA BAINESAY-HARBOR  \nMusik von Shachar Lavi (NTM)\, Yaara Attias (NTM)\, Amnon Seelig \nGrußwort des Präsidiums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft | Yoram Ehrlich \nWarum Schüleraustausche so wichtig sind | Ein Gespräch mit Anouk Bourrat-Moll\, Sandra Roos (beide von der Friedrich-List-Schule)\, Klaus Riebel (ehemals Elisabeth-Gymnasium) und Andreas Breunig (Lessing-Gymnasium)\, moderiert von Steffen Antes \nSchlusswort | Christian Soeder\, Stellv. Vorsitzender DIG Rhein-Neckar/Mannheim \nMusik von Shachar Lavi (NTM)\, Yaara Attias (NTM)\, Amnon Seelig \nBüfett von typisch israelischen Speisen und Getränkeauswahl (Speisen und Getränke sind koscher; bei Fragen zu Unverträglichkeiten wenden Sie sich bitte an das Servicepersonal.)
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SUMMARY:Online-Panel Stimmen aus Israel
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 22. November\, möchten wir Sie und Euch ab 19 Uhr zum Online-Panel Stimmen aus Israel einladen. \nDirektlink zum Panel: https://us02web.zoom.us/j/86514084715 \nDr. Andrea Livnat ist Historikerin und leitende Redakteurin des deutsch-jüdischen Internetdienstes haGalil. \nOlga Deutsch ist Vizepräsidentin des israelischen Forschungsinstituts NGO Monitor und Expertin für die Entwicklung wirksamer Strategien zur Bekämpfung von zeitgenössischem Antisemitismus. \nMartin Sessler lebt seit 1970 im Kibbuz Magen im Umland von Gaza. Der promovierte Philosoph ist als Pädagoge und Dozent im Westlichen Negev tätig und engagiert sich im interreligiösen Forum des Negev. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der DIG AG Rhein-Neckar/Mannheim\, der DIG AG Baden-Baden\, der DIG AG Kaiserslautern und der DIG Region Stuttgart e.V.
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SUMMARY:Randgänge der Neuen Rechten: Philosophie\, Minderheiten\, Transnationalität. Mit Panagiotis Koulaxidis\, Sabri Deniz Martin und Vojin Saša Vukadinović
DESCRIPTION:Seit der Enttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds und den politischen Entwicklungen in den 2010er-Jahren hat das Lager der hiesigen Rechtsextremisten erhebliche publizistische Aufmerksamkeit erfahren. Wesentliche Veränderungen sind hingegen unterbeleuchtet geblieben. Dies gilt insbesondere für die Neue Rechte und deren politisches Denken\, ihr Verhältnis zu gesellschaftlichen Minoritäten\, ihre projektive Bezugnahme auf Israel und die Integration des jüdischen Staates in aktuelles verschwörungsideologisches Denken sowie ihre Vorstellungen von Deutschlands Rolle in Europa und in der Welt. Panagiotis Koulaxidis\, Sabri Deniz Martin und Vojin Saša Vukadinović\, Autoren und Herausgeber des Sammelbandes Randgänge der Neuen Rechten (Transcript Verlag\, 2022) gehen einigen dieser Veränderungen und Neuerungen nach und legen dar\, in welchem Verhältnis sie zu den gesamtgesellschaftlichen Tendenzen in Deutschland stehen. \nPanagiotis Koulaxidis studierte Philosophie\, Ethik\, Politik- und Wirtschaftswissenschaft in Stuttgart\, ist Sozialarbeiter und Hochschuldozent für Sozialphilosophie. \nSabri Deniz Martin studierte Wirtschafts- und Finanzsoziologie\, Soziologie und Japanologie. Er schreibt u. a. für die Jungle World und die Zeitschrift Freie Assoziation\, Aufsätze hat er in Freiheit ist keine Metapher (2018)\, Irrwege (2020) und Zugzwänge (2020) veröffentlicht. \nVojin Saša Vukadinović ist Historiker. Er promovierte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin und hat u. a. die Sammelbände Freiheit ist keine Metapher. Antisemitismus\, Migration\, Rassismus\, Religionskritik (2018)\, Zugzwänge. Flucht und Verlangen (2020) und Rassismus. Von der frühen Bundesrepublik bis zur Gegenwart (2023) herausgegeben. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises gegen Antisemitismus und Antizionismus Mannheim e. V. und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, AG Rhein-Neckar\, Mannheim.
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